Aktuelles
Familien zahlen die Rechnung für die aktuelle Reformpolitik - Was ist der Plan, Bundesregierung?
12. August 2026. Die in der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) zusammengeschlossenen Verbände kritisieren, dass d… mehr
Pressemeldungen
Berlin, 13.07.2026. Drastische Einschnitte beim Unterhaltsvorschuss lehnt der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) entschieden ab. „Wir sind entsetzt über die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Prien, dass für Kinder ab 1… mehr
Protestmail-Aktion „Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss – nicht mit uns!“
Protestmail-Aktion „Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss – nicht mit uns!“
Berlin, 21. August 2026. Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss für Jugendliche ab 16 zu streichen. Dies begründet sie mit knappen finanziellen Mitteln insbesondere auf kommunaler Ebene. Anstatt sich jedoch das Geld verstärkt bei den Unterhaltspflichtigen zurückzuholen, will sie bei den ohnehin schon häufig von Armut gefährdeten Jugendlichen in Einelternfamilien sparen.
Erneut setzt die Bundesregierung damit den Rotstift bei den Jüngsten und Vulnerabelsten der Gesellschaft an, statt sie stärker zu unterstützen und zu fördern. Sollten diese Pläne Gesetz werden, würden die Zukunftschancen der betroffenen Jugendlichen weiter eingeschränkt. Im Hier und Jetzt würde ihnen zudem Geld für Teilhabe am sozialen Leben fehlen.
Noch sind die Kürzungspläne kein Gesetz. Jetzt ist der Zeitpunkt, gemeinsam laut zu werden! Die SPD hat sich bereits gegen die Kürzungen ausgesprochen! Mach mit: schicke eine Protestmail an die Bundesregierung und teile deinen Unmut! Das kannst du als Alleinerziehende machen oder solidarisch mit Alleinerziehenden.
Schicke hier deinen Protestbrief per Mail an den Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesfamilienministerin Karin Prien.
Auch unsere Petition gegen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss kannst du noch unterstützen.
Berlin, 21. August 2026. Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss für Jugendliche ab 16 zu streichen. Dies begründet sie mit knappen finanziellen Mitteln insbesondere auf kommunaler Ebene. Anstatt sich jedoch das Geld verstärkt bei den Unterhaltspflichtigen zurückzuholen, will sie bei den ohnehin schon häufig von Armut gefährdeten Jugendlichen in Einelternfamilien sparen.
Erneut setzt die Bundesregierung damit den Rotstift bei den Jüngsten und Vulnerabelsten der Gesellschaft an, statt sie stärker zu unterstützen und zu fördern. Sollten diese Pläne Gesetz werden, würden die Zukunftschancen der betroffenen Jugendlichen weiter eingeschränkt. Im Hier und Jetzt würde ihnen zudem Geld für Teilhabe am sozialen Leben fehlen.
Noch sind die Kürzungspläne kein Gesetz. Jetzt ist der Zeitpunkt, gemeinsam laut zu werden! Die SPD hat sich bereits gegen die Kürzungen ausgesprochen! Mach mit: schicke eine Protestmail an die Bundesregierung und teile deinen Unmut! Das kannst du als Alleinerziehende machen oder solidarisch mit Alleinerziehenden.
Schicke hier deinen Protestbrief per Mail an den Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesfamilienministerin Karin Prien.
Auch unsere Petition gegen Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss kannst du noch unterstützen.